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Banksie - Banksia ericifolia |
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Temperaturminimum: 0°C Familie: Proteaceae |
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Banksien zählen zu denjenigen Australiern, für die
man etwas Fingerspitzengefühl braucht. Die Wurzeln vertragen kein Phosphat
und sollten insgesamt nur sehr wenig gedüngt werden. Die Erde ist
optimalerweise sandig, gut durchlässig und wird nur leicht feucht gehalten.
Diese Sonderwünsche belohnen sie dafür mit opulenten Blütenständen, die
man hierzulande meist nur aus exklusiven Blumensträußen kennt. Für
Wintergärten eine echte Versuchung! Der Name „ericifolia“ weist bereits auf die Ähnlichkeit der Blätter mit den Heidekräutern (Erica) hin. Wenn sich im Spätwinter zwischen dem nadelfeinen Laub jedoch die orangefarbenen, 10 bis 20 cm langen Blütenkerzen öffnen, die an dichte Flaschenbürsten erinnern, wird der Unterschied jedoch offensichtlich. Während sie zu Beginn der Blüte oft kupferrot gefärbt sind, bleichen sie im Verblühen bis zu hellorangen Tönen aus. Die Australier bilden mittelgroße, lockere Büsche, die im Vergleich zu anderen Banksia-Arten weniger anspruchsvoll sind: Sie vertragen sogar leichten Frost, salzhaltige Seeluft und nährstoffreichere Böden. Nichtsdestotrotz bevorzugen auch sie sandig-durchlässige Erde. Verwendung: temperierter und warmer Wintergarten, Balkon und Terrasse. --> Pflegehinweise weitere Banksia-Arten: |
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