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Babaco, Berg-Papaya - Carica pentagona |
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Früchte ohne Kerne |
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![]() Carica pentagona |
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Temperaturminimum: 0°C Familie: Caricaceae |
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Die Früchte der `Babaco´, einer natürlichen Kreuzung verschiedener Papaya-Arten, sind etwas größer und kernlos. Man sagt den Babaco-Früchten ein geringeres Aroma als der Papaya nach, doch ist dieses stärker von den Kulturbedingungen wie dem Lichtgenuss und einer ausgewogenen Düngung unterworfen als dem Sortenunterschied. Bei der Babaco setzen die Früchte parthenocarp ("Jungfernzeugung"), das heißt ohne Bestäubung an. In der Regel können Sie aber von Wintergartenpflanzen ab dem dritten Lebensjahr sicher Früchte ernten, die sich im oberen Drittel der unverzweigten Stämme bilden und 8 bis 12 Monate zur Reife brauchen. Daher ist für eine sichere Ernte ein Stand in hellen Wintergärten erforderlich. Da im Grunde mit jedem neuen Blatt, das an der Triebspitze sprießt, das jeweils älteste Blatt abgeworfen wird, bleibt stets ein Blattschopf am Ende der meterhohen, mehr krautigen als verholzenden Stämme stehen. Auf Standortwechsel und die damit verbundene Eingewöhnungszeit reagieren die Bäume mit dem Abwurf von Blättern, den sie jedoch durch einen raschen Neuaustrieb ausgleichen. Der Standort sollte nicht zu sonnig sein, da die weichen Blätter sonst einen Sonnenbrand erleiden. Der Wasserbedarf im Sommer ist hoch, im Winter gering. Vernässen Sie die Erde nicht, sonst kommt es zu Wurzel- und Stammfäulnis. Da die Pflanzen aus Bergregionen stammen - daher auch der Name - vertragen sie mehr Kälte als die tropische Papaya und kann auch im temperierten Wintergarten sehr gut gehalten werden. Kurzfristige Temperaturen nahe der Null-Grad-Grenze werden vertragen, solange der Ballen weitgehend trocken ist. --> Pflegehinweise |
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