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Weißer Maulbeerbaum - Morus alba |
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| Seidenfeine Brombeeren |
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Temperaturminimum: -20°C Familie: Moraceae |
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weitere Morus-Arten:
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Die Weiße Maulbeere wird größer als ihre verwandten Arten (M. nigra, M.
rubra), passt aber immer noch in jeden Vorgarten oder auf die Obstwiese. Dafür verträgt sie Trockenheit, Hitze und
karge Böden besser - ja sogar mit innerstädtischem Klima kommt sie
bestens zurecht. Sie gilt unter den drei Schwestern auch als die
frosthärteste, wobei die Kältetoleranz vom Individuum abhängt. Minus 20
°C sind in der Regel kein Problem, doch auch tiefere Temperaturen haben
die Pflanzen bereits schadlos überstanden. Der Name "Weiße
Maulbeere" rührt nicht allein von den Früchten her, die sich je
nach Besonnung ebenfalls rötlich färben können, meist aber weißlich
bleiben. Namensgebend sind in erster Linie die weißlichen Knospen. Der Geschmack ist
nach unserem Urteil noch süßer als bei den Schwarzen Maulbeeren: ein
"Zuckerl", das man nur zu gerne direkt vom Baum nascht. Die
Blätter sind sehr vielgestaltig und variieren an nur einem Baum von
glattrandig bis hin zu tief eingeschnittenen, fingerförmigen Exemplaren.
Schon junge Bäume fruchten reich, wenn sie wie bei uns aus Steckhölzern
vermehrt sind. Pflegetipp: Volle Sonne fördert die Fruchtreife. ebenso wie lehmige, nährstoffreiche Erde. Verwendung: Garten, Balkon und Terrasse, kalter Wintergarten. --> Pflegehinweise |
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