Pflegeanleitung von
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Familie: Rosaceae Herkunft/Klimazone: China, Japan, Zone 8-11 Pflege im Sommer: Aufgrund der vielen großen, wenn auch festen und wolligen Blätter, verbrauchen Wollmispeln im Sommer reichlich Wasser. Wenn Sie gießen, dann reichlich, damit die Erde bis unten durchtränkt wird. Trockenheit wird kurzfristig toleriert, länger Phasen werden mit partiellem Blattabwurf beantwortet - oft mit deutlicher Verzögerung, so dass die Ursachenfindung nicht immer eindeutig ist. Der Nährstoffbedarf ist mäßig bis hoch: Düngen Sie Topfpflanzen von März bis September wöchentlich mit Volldünger (flüssig, wasserlösliche Pulver, Stäbchen u.ä.). Pflege im Winter: Erde weiterhin konstant feucht halten, aber nicht vernässen (Wurzelfäulnis). Der Bedarf ist zwar geringer als im Sommer, aber immer noch beachtlich. Schnitt: Regelmäßige Schnitte sind nicht nötig, um z.B. die Ertragsfähigkeit zu steigern. Werden Ihnen die Triebe zu lang oder die Kronen zu groß, können Sie nach der Ernte in Form gebracht werden. Substrat: Ein neues, größeres Gefäß ist zumeist jährlich nötig, da die Erde rasch und kräftig durchwurzelt wird. Hochwertige Kübelpflanzenerde zeichnet sich durch grobkörnige Anteile (z.B. Lavagrus, Blähton, Kies) aus, die sie locker und luftig hält. Ausgewogene Humusanteile garantieren, dass Wasser- und Nährstoffe in größeren Mengen gespeichert werden können. Hohe Torfanteile sind kein Qualitätsmerkmal. Gesundheit: Im Frühling können sich Blattläuse an den jungen Triebspitzen niederlassen. Im Winter auf Schild- oder Wollläuse achten. Normal ist das Ablösen der Rinde. Da Wollmispeln zu den Rosengewächsen zählen, können sie luftfeuchten, stickigen Plätzen zu Pilzbefall neigen. Verwendung: Von April/Mai bis
Oktober/November im Freien mit
Winterquartier in großen, hellen Wohnräumen, Winterquartieren oder
Wintergärten. Ganzjährig in Wintergärten. |
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