Pflegeanleitung von
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Pflege im Sommer: Im Sommer konstant leicht feucht halten. Lassen Sie die Erde nie ganz austrocknen! Düngung: Geben sie von März/April bis September alle 10 Tage phosphatfreien (!) Dünger in Form von Flüssigdünger oder wasserlöslichem Pulver mit ins Gießwasser. Pflege im Winter: Auch jetzt dürfen Grevilleen nicht austrocknen. Prüfen Sie deshalb sehr regelmäßig die Erdfeuchte. Vor allem in Wintergärten kann der Wasserbedarf an sonnigen Tagen plötzlich ansteigen und Sie müssen unter Umständen täglich gießen, während im Verlauf trüber Wetterphasen eine Wassergabe oft viele Tage reicht. Schnitt: Ein regelmäßiger Rückschnitt regt die Triebe an, sich weiterhin reich zu verzweigen und ermöglicht Ihnen, die Endhöhe selbst zu bestimmen. Substrat: Topfen Sie Grevilleen jährlich im Spätwinter (Februar/März) in leicht größere Gefäße, sofern die Erde gut durchwurzelt ist. Sonst lässt man sich eine bis mehrere Saison mehr Zeit damit. Die Pflanzerde sollte reichlich grobkörnige Anteile (z.B. Lavagrus, Blähton-Bruch, Kalksteinbruch, Kies, Splitt, grober Sand) enthalten. Diese sorgen für Strukturstabilität, d.h. die Erde fällt nicht in sich zusammen und transportiert auch bei voller Wassersättigung genügend Luft zu den Wurzeln. Gesundheit: Schädlinge vergreifen sich nicht an Grevilleen, selbst klassische Winterschädlinge wie Schildläuse nicht. Probleme treten bei falscher Wasserversorgung, vor allem bei Trockenheit auf. Und bei Düngerfehlern: Sie müssen unbedingt phosphatfreien Dünger verwenden. Verwendung: von April/Mai bis September/Oktober
in Töpfen auf Balkon & Terrasse mit Überwinterung im Haus; ganzjährig in
beheizbaren Wintergärten. |
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