Pflegeanleitung von
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Pflege im Sommer: Lassen Sie sich in diesem Fall nicht von der festen, grauen Belaubung täuschen, die auf Trockenresistenz hindeutet. Der Norfolk-Hibiskus benötigt konstanten und nicht zu knappen Wassernachschub. Lassen Sie die Erde nicht austrocknen, obwohl leichte Schwankungen sehr gut toleriert werden. Der mäßige Nährstoffbedarf wird gedeckt durch zwei bis drei Gaben flüssigen Volldüngers pro Woche von April bis September. Pflege im Winter: Mäßige, aber gleichmäßige Bodenfeuchte beibehalten, indem Sie Menge und Häufigkeit an den schwindenden Verbrauch während der Winterruhe in kühlen Quartieren anpassen. Ab Oktober nicht mehr düngen. Schnitt: Die natürliche Verzweigung ist sehr gut, so dass nur bei Bedarf eingegriffen werden muss. Die Gelegenheit dazu ist am Ende der Winterruhe im März/April. Kleinere Korrekturen sind bereits während der Sommermonate möglich, falls einzelne Triebe zu lang werden. Substrat: Ein neues Gefäß ist erst nötig, wenn das alte durchwurzelt ist, was nicht jedes Jahr der Fall ist. Verwenden Sie hochwertige Kübelpflanzenerde, die durch grobkörnige Anteile (z.B. Lavastückchen, Blähtonbruch, Kies, Kalksteinbruch) gleichzeitig hohe Mengen Wasser und Nährstoffe speichern kann und zugleich locker und luftig bleibt. Gesundheit: Es besteht keinerlei Affinität zu Schädlingen. Die robusten Pflanzen machen in der Regel keine Probleme. Verwendung: Ab Mai draußen
auf Balkon & Terrasse mit Überwinterung in Winterquartieren oder
-gärten ab September; ganzjährig in beheizbaren Wintergärten
oder lichtreichen Wohnräumen. |
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