Pflegeanleitung von
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Familie: Rutaceae Herkunft/Klimazone: Indien,
Südostasien (Sri Lanka, Sumatra, Java , Phillippinen), Australien; Zone
9-11 Pflege im Sommer: Erde stets leicht feucht halten und Schwankungen vermeiden. Dauernässe greift die Wurzeln an. Aufgrund des verhaltenen Zuwachses ist der Nährstoffbedarf mäßig bis gering: Düngen Sie alle 10-14 Tage von April bis September mit einem hochwertigen Volldünger (flüssig, in Pulverform zum Auflösen oder als Stäbchen). Pflege im Winter: Gleichmäßige Bodenfeuchte beibehalten, Gießmenge und -häufigkeit aber an die Überwinterungstemperatur und die dadurch bedingte, geringere Aktivität je nach Winterquartier anpassen. Auch hier Staunässe vorbeugen, indem z.B. keine uneinsehbaren Untersetzer oder -töpfe verwendet werden. Schnitt: Es ist kein regelmäßiger Schnitt nötig, da die natürliche Verzweigung sehr gut und die Endhöhe gering ist (siehe oben). Sollten wider Erwarten einzelne Triebe zu lang werden, können sie im Winter eingekürzt werden. Substrat: Wählen Sie neue Töpfe keinesfalls übertrieben groß, sondern topfen Sie Orangenrauten alle zwei bis drei Jahre in kleinen Schritten um. Hochwertige Kübelpflanzenerde ist ratsam, auch wenn sie etwas mehr kostet. Gute Erde zeichnet sich durch grobkörnige Anteile (z.B. Lavagrus, Blähton, Kies) aus, die sie locker und luftig hält und zugleich Wasser- und Nährstoffe in größeren Mengen speichern kann. Hohe Torfanteile sind kein Qualitätsmerkmal, sondern qualitätsmindernd. Gesundheit: Sehr seltener Befall mit Schildläusen in warmen Winterquartieren oder Spinnmilben bei zu heißen, lufttrockenen Sommerstandorten. Verwendung: Ab April/ Mai
draußen auf Balkon & Terrasse mit Winterquartier in kühlen oder
warmen Winterquartieren oder -gärten; ganzjährig in beheizten Wintergärten |
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