Pflegeanleitung |
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Familie: Caesalpiniaceae. Herkunft: Nord- und Mittelamerika. Standort: Sonnig und warm. An zu schattigen Standorten lässt die Blühfreudigkeit nach. Gießen/Düngen: Während der Vegetationszeit den Wurzelballen mäßig feucht halten und 14-tägig düngen. Parkinsonia kommt natürlicherweise in Flusstälern vor, die einen trockenen Eindruck hinterlassen. Die weitreichenden Wurzeln haben jedoch sicherlich Grundwasseranschluss. Achten Sie daher auf eine konstante Feuchtigkeit, vermeiden Sie jedoch Staunässe. Im Winter sehr sparsam gießen, damit der Ballen nicht austrocknet. Schnitt: Parkinsonia wächst sehr sparrig.
Die Pflanzen sind daher regelmäßig im Spätwinter in Form schneiden.
Altere Pflanzen kann man auch ins alte Holz zurückschneiden. Überwinterung: Hell bei 10 ±5°C. Umtopfen: Im März, wenn der Ballen gut
durchwurzelt ist. Schädlinge: Manchmal Spinnmilben. Verwendung: Balkon und Terrasse, kalter und temperierter Wintergarten. Hinweise: Mäßig anspruchsvolle Rarität,
die gut für kühle Wintergärten mit trockenem Flair geeignet ist. |
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