Pflegeanleitung von
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Familie: Pittosporaceae Herkunft/Klimazone: China, Korea, Japan; Zone 9-11. Pflege im Sommer: Im Sommer konstant feucht halten. Das feste, wachsartig beschichtete Laub suggeriert Trockenverträglichkeit. Im Kübel sind die Pflanzen jedoch auf konstanten Wassernachschub angewiesen. Der Nährstoffbedarf ist wie der Wasserbedarf hoch: Düngen Sie Kübelpflanzen von März/April bis September wöchetnlich mit Volldünger (flüssig, wasserlösliche Pulver, in Stäbchenform), bei ausgepflanzten Exemplaren im Garten dient je eine Gabe Kompost im März/April und nochmals im Juni/Juli der Nährstoffzufuhr, alternativ gibt man handelsübliche organische oder mineralische Dünger für blühende Gartensträucher. Pflege im Winter: Bei Kübelpflanzen gleichmäßige Bodenfeuchte beibehalten, Gießmenge und -häufigkeit aber an die Winterruhe und den damit verbundenen, geringeren Bedarf anpassen. Schnitt: Der beste Zeitpunkt ist im Frühjahr kurz vor dem frischen Austrieb. Zu diesem Termin sind auch kräftige Rückschnitte bis ins alte Holz möglich. Substrat: Beim jährlichen Umpflanzen sollte hochwertige Kübelpflanzenerde zum Einsatz kommen, die sich durch grobkörnige Anteile (z.B. Lavagrus, Blähton-Bruch, Kalksteinbruch, Kies, Splitt, grober Sand) auszeichnet, die sie locker und luftig hält. Hohe Torfanteile sind kein Qualitätsmerkmal und für die dauerhafte Kultur im Topf nicht geeignet. Im Garten auf durchlässige, d.h. mit Steinen durchsetzte Erde achten, die reichlich Humus enthält und nicht zu lehmig ist, da Lehmerde zu Staunässe führen kann. Gesundheit: Mit Klebsamen hat man im Grunde nie Ärger, Blattverluste und ein Verkahlen von unten ist meist auf wiederholte Trockenheit zurückzuführen. In allzu warmen Winterquartieren ist das Auftreten von Schildläusen möglich. Verwendung: Von April bis Oktober/November in Töpfen auf Balkon & Terrasse oder im Garten mit Überwinterung im Haus; ganzjährig in ungeheizten Wintergärten; in wintermilden Regionen (z. B. Rheintal, Küstenregionen) ausgepflanzt im Garten. |
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