Pflegeanleitung von
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Familie: Plumbaginaceae Herkunft/Klimazone: Südafrika, Zone 9-11. Pflege im Sommer: An heißen Sommertagen empfiehlt sich beim morgendlichen Gießen ein Vorrat im Untersetzer oder Übertopf stehen zu lassen, der den durstigen Pflanzen über den Tag hilft. Wichtig: Sehen sie, dass eine Pflanze bereits am Mittag/Nachmittag schlappt, unbedingt gießen und nicht bis zum Abend warten. Der Nährstoffbedarf ist mäßig bis hoch und wird gedeckt durch eine Gabe flüssigen Volldünger pro Woche von April bis August, im April und September vierzehntägig. Alternativ verabreicht man im April Langzeitdünger, der im Juni aufgefrischt wird. Pflege im Winter: Gleichmäßige Bodenfeuchte beibehalten, aber vor allem bei kühlen Winterquartieren die Menge und Häufigkeit an die sinkende Blattmasse und den damit schwindenden Verbrauch anpassen. Staunässe und kalte Füße durch ungeheizte Steinböden vermeiden. Ab Oktober nicht mehr düngen. Schnitt: Am besten am Ende der Winterruhe im
März/April zurückschneiden, nicht schon im Herbst. Kleinere
Korrekturen sind während der Sommermonate jederzeit möglich und gehen
nicht zu Lasten der Blüten. Substrat: In der Regel ist jährlich ein größerer Topf nötig. Dabei lassen sich größere Pflanzen teilen. Verwenden Sie hochwertige Kübelpflanzenerde, die durch grobkörnige Anteile (z.B. Lavagrus, Blähton, Kies, grober Sand) gleichzeitig hohe Mengen Wasser und Nährstoffe speichern kann, und dabei zugleich luftdurchflutet bleibt. Gesundheit: An den jungen Triebspitzen im Frühjahr können Blattläuse auftreten. Weiße Ablagerungen auf der Unterseite sind unter anderem Kalkausscheidungen, mit denen die Pflanzen überschüssig aufgenommene Stoffe los werden. Verwendung: Ab Mai draußen
auf Balkon & Terrasse mit Überwinterung im Haus/Wintergarten;
ganzjährig in beheizbaren Wintergärten. |
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