Pflegeanleitung von
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Familie: Acanthaceae Herkunft/Klimazone: Indien, Zone
10-12 Pflege im Sommer: Erde stets leicht feucht halten, aber nicht vernässen, da dies zu Wurzelfäulnis führen kann. Aufgrund des starken Zuwachses ist der Nährstoffbedarf hoch: Düngen Sie von April bis September wöchentlich mit Volldünger (flüssig, wasserlösliche Pulver, Stäbchen o.ä.). Pflege im Winter: Gleichmäßige Bodenfeuchte beibehalten, Gießmenge und -häufigkeit aber an die Winterruhe und den damit verbundenen Laubverlust und deutlich geringeren Bedarf anpassen. Nasse Erde senkt die Kältetoleranz. Pflanzen bei grenzwertigen Überwinterungstemperaturen erhöht auf Tische oder Podeste stellen. Schnitt: Kräftige Rückschnitte sind am Ende des Winters vor Beginn des neuen Austriebs möglich, aber nicht zwingend nötig. Wer den Platz hat, kann die Triebe auch immer höher leiten oder um die Kletterhilfen schlingen. Substrat: Wählen Sie neue Töpfe keinesfalls übertrieben groß, sondern topfen Sie alle zwei bis drei Jahre in kleinen Schritten um. Hochwertige Kübelpflanzenerde ist ratsam, auch wenn sie etwas mehr kostet. Gute Erde zeichnet sich durch grobkörnige Anteile (z.B. Lavagrus, Blähton, Kies) aus, die sie locker und luftig hält und zugleich Wasser- und Nährstoffe in größeren Mengen speichern kann. Hohe Torfanteile sind kein Qualitätsmerkmal, sondern qualitätsmindernd. Gesundheit: Aufgrund der warmen Überwinterung können sich im Winter Schild- oder Wollläuse einstellen, im Frühling selten Blattläuse. Probleme treten jedoch seltener mit Schädlingen als vielmehr mit Pflegefehlern wie einem zu kalten Stand oder Vernässung auf. Verwendung: Ganzjährig in beheizbaren
Wintergärten oder von Mai/Juni bis September auf warmen Balkonen & Terrassen mit
Winterquartier im Haus. |
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